1 · Installer starten
Nach dem Download einfach doppelklicken. Der Installer läuft in
wenigen Sekunden durch — ohne Setup-Assistenten, ohne Fragen, ohne
Klick-Marathon. Hypnotika wird nur für dein Benutzerkonto
installiert (nach %LocalAppData%), genau wie es VS Code oder
Slack machen.
- Keine Administrator-Rechte nötig — kein UAC-Abfragefenster, kein Admin-Passwort
- Eine Desktop-Verknüpfung und ein Startmenü-Eintrag werden automatisch angelegt
- Ein sauberer Deinstallierer ist dabei — jederzeit rückstandslos entfernbar
2 · Hypnotika starten
Nach der Installation startet Hypnotika direkt — oder du klickst die neue Desktop-Verknüpfung an. Beim ersten Start kann Windows eine Warnung zeigen: „Windows hat den PC durch SmartScreen geschützt". Keine Panik — das passiert bei jedem neuen Programm, das noch nicht Millionen Nutzer:innen gesehen haben. Klick auf „Weitere Informationen" und dann auf „Trotzdem ausführen".
Ist das wirklich sicher?
Ja. Die Warnung sagt nur, dass Microsoft unser Programm noch nicht oft genug gesehen hat — nicht, dass es gefährlich wäre. Der Installer braucht keine Administrator-Rechte und nimmt keine systemweiten Änderungen vor: Hypnotika landet ausschließlich in deinem eigenen Benutzerprofil und lässt sich jederzeit über den mitgelieferten Deinstallierer wieder entfernen.
3 · Einrichtungs-Assistent durchlaufen
Beim allerersten Start begleitet dich ein Einrichtungs-Assistent durch: Musik-Ausgabe wählen → Mikrofon einrichten → Aufnahme-Ordner festlegen. Du kannst ihn jederzeit überspringen und später in den Einstellungen vervollständigen.
4 · Erste Musik hinzufügen
Über die Bibliothek-Seite einfach deine MP3/WAV/FLAC-Dateien auf einen der Phasen-Stapel ziehen. Die Analyse (Tempo + Tonart) läuft im Hintergrund und dauert etwa 5–10 Sekunden pro Stück.
Übrigens: Das Programm bringt ein paar rechtefreie Start-Stücke mit, damit du sofort loslegen kannst. Eigene Musik funktioniert genauso — einfach reinziehen. Passende Bezugsquellen findest du in unserem Musik-Quellen-Leitfaden.